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Knochenaufbau für Zahnimplantate – Das sind die Möglichkeiten

Geschätzte Lesezeit: 1 Minute

Ein adäquater Knochenaufbau ist eine grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Einsetzung von Zahnimplantaten. In Fällen, in denen der Kieferknochen nicht ausreichend ausgeprägt ist, um ein Implantat zu stützen, bieten moderne zahnmedizinische Verfahren effektive Lösungen, um die notwendige Knochenstruktur wiederherzustellen.

Überblick: Knochenaufbau Zahnimplantate (Video)

In diesem Video führt Dr. Andreas Vogtner durch die verschiedenen Aspekte und Methoden des Knochenaufbaus im Kontext von Zahnimplantaten. Es wird erörtert, unter welchen Umständen ein Knochenaufbau erforderlich ist und welche speziellen Behandlungsmethoden in bestimmten Fällen zur Anwendung kommen können.

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Verfahren des Knochenaufbaus

Die Techniken des Knochenaufbaus variieren je nach individuellem Bedarf und Zustand des Kieferknochens. Zu den gängigen Methoden gehören die Knochenaugmentation, bei der Knochenersatzmaterialien verwendet werden, um das Knochenvolumen zu erhöhen, und die Sinuslift-Operation, die speziell im Oberkieferbereich angewendet wird, um mehr Knochenhöhe zu schaffen.

Integration von Zahnimplantaten

Nach erfolgreichem Knochenaufbau folgt die Phase der Implantation. Hierbei werden künstliche Zahnwurzeln, meist aus Titan, im Kieferknochen verankert. Die Einheilphase, in der das Implantat mit dem Knochen verwächst, ist entscheidend für die Stabilität und Langlebigkeit des Implantats.

Die fortschrittlichen Techniken im Bereich des Knochenaufbaus und der Implantologie ermöglichen es auch Patienten mit unzureichendem Kieferknochen, von den Vorteilen der Zahnimplantate zu profitieren. Diese Verfahren tragen maßgeblich zur Wiederherstellung der Funktion und Ästhetik des Gebisses bei.