Behandlungsgalerie Implantologie & Zahnersatz

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Implantologie & Zahnersatz

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Patientenfälle zur Implantologie

Implantologie Fall 1:

Versorgung mit Sofortimplantat, Bindegewebstransplantat, Langzeitprovisorium und einer Vollkeramikkrone

Ausgangssituation

Der linke seitliche Schneidezahn war durch einen Unfall so stark beschädigt, dass er nicht erhalten werden konnte. Es bestand der Wunsch nach einer ästhetischen Versorgung auch während der Heilungsphase.

Durchgeführte Behandlung

Der Zahn wurde entfernt und in der gleichen Behandlung ein Sofortimplantat gesetzt. Um ein ästhetisch stabiles Ergebnis zu erzielen, wurde der Kieferkamm mit Knochenersatzmaterial aufgebaut und ein Bindegewebstransplantat eingebracht. Am gleichen Tag wurde die Zahnlücke mit einem Langzeitprovisorium versorgt. Nach der Einheilungsphase von 3 Monaten haben wir dieses durch eine Vollkeramikkrone ersetzt.

Implantologie Fall 2:

Feste Zähne an einem Tag: Rekonstruktion mit einem Langzeitprovisorium

Ausgangssituation

Wenn Zähnen locker geworden und durch Karies zerstört sind, leiden die Betroffenen sehr darunter. Essen, lachen und unbeschwert leben ist dann fast nicht mehr möglich. Früher blieb in solchen Fällen nur die Totalprothese, welche nachts im Wasserglas landete. Heute ist das zum Glück anders: Feste Zähne sind auch nach jahrelangen Problemen noch möglich. Wie im hier gezeigten Fall: Die Oberkieferzähne waren durch Parodontitis locker und an ein „weiterso“ war nicht mehr zu denken. Der Patient hatte den Wunsch nach einer schnellen und zuverlässigen Versorgung mit festen Zähnen.

Durchgeführte Behandlung

Im Oberkiefer haben wir die lockeren und zerstörten Zähne entfernt. Entsprechend der Konsensuskonferenz haben wir 6 Implantate im Oberkiefer platziert und am gleichen Tag mit einem Langzeitprovisorium versorgt. Dieses bleibt während der Heilungsphase fest mit den Implantaten verbunden.

Implantologie Fall 3:

Feste Zähne an einem Tag: Rekonstruktion mit einem Langzeitprovisorium

Ausgangssituation

Parodontitis ist eine Volkskrankheit. Ungefähr 80 % aller über 30-jährigen leiden am entzündungsbedingten Knochenabbau. Bleibt dies für viele Jahre unbehandelt, ist der Zahnerhalt leider nicht immer möglich. Wie in diesem Fall. Alle Zähne im Oberkiefer waren locker und in der Not vom Vorbehandler zusammen geklebt worden. Der Biss war abgesunken. Die Patientin konnte weder essen noch wollte sie lächeln. Sie hatte den Wunsch nach festen Zähnen.

Durchgeführte Behandlung

Im Oberkiefer haben wir die lockeren Zähne entfernt. Den restlichen Knochen haben wir benutzt, um ohne Knochenaufbau 6 Implantate zu platzieren. Der Oberkiefer wurde mit einem Langzeitprovisorium versorgt. Die kariösen Unterkieferzähne haben wir konservierend behandelt.

Implantologie Fall 4:

Feste Zähne an einem Tag, Langzeitprovisorium, Versorgung mit einer herausnehmbaren Konus-Galvano-Brücke

Ausgangssituation

Parodontitis in seiner extremsten Ausprägung führt zur Aufdehnung der Frontzähne. Die Seitenzähne sind nicht mehr belastbar. Essen ist in diesem Fall nicht mehr möglich. Nach jahrelangem Zögern braucht es häufig eine schnelle Lösung.

Durchgeführte Behandlung

Die lockeren Zähne konnten wir nicht erhalten. Außerdem mussten wir auch den Biss neu einstellen. Deshalb haben wir uns im ersten Schritt für Feste Zähne an einem Tag entschieden.

Die zerstörten Zähne haben wir entfernt und sowohl den Unterkiefer als auch den Oberkiefer mit einem Langzeitprovisorium versorgt. Nach 3 Monaten Einheilzeit haben wir die neu gewonnene Situation übergeführt in zwei herausnehmbare Konus-Galvano-Brücken.

PATIENTENFÄLLE ZUM ZAHNERSATZ

Zahnersatz Fall 1:

Rekonstruktion eines Abrasionsgebisses mit Vollkeramikkronen

Ausgangssituation

Starker Zahnabrieb und Knirschen können über einen langen Zeitraum hinweg starke Schäden an den Zähnen verursachen. Die Schneidezähne waren bereits um die Hälfte abgeknirscht und auch im Seitenzahngebiet waren starke Gebrauchsspuren sichtbar. Funktionelle Aussprengungen und abgesplitterte Keramik sind ein Zeichen von funktioneller Überlastungen. All dies für zu einer Fehlbissstellungen welche nur durch eine Komplettrekonstruktion behoben werden kann. 

Durchgeführte Behandlung

Die Rehabilitation und Wiederherstellung eines Abrasionsgebisses wird in mehreren Schritten durchgeführt. Zunächst wird die neue Bisshöhe definiert und mit einer Testschiene für ein paar Tage verifiziert. In diesem Schritt ist oftmals auch die Zusammenarbeit mit dem Physiotherapeuten notwendig, um den Patienten schrittweise an die neue Höhe zu gewöhnen und muskuläre Dysbalancen zu lösen. Die neue Höhe wird dann für einige Monate mit einer zahnfarbenen Dauerschiene konserviert. Ist die ermittelte, neue Bisssituation stabil, wird sie mit Einzelkronen dauerhaft umgesetzt. Bei diesem Schritt muss vorher eine sorgfältige Behandlungsvorbereitung stattgefunden habe,n um ein perfektes Ergebnis zu erreichen.

Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen
Rekonstruktion mit Einzelkronen

Zahnersatz Fall 2:

Komplettrekonstruktion mit Implantaten und Einzelkronen, Wurzelbehandlungen,  Revisionsbehandlungen

Ausgangssituation

Jahrelang wurde bei diesem Patienten nur notdürftig repariert und ohne Konzept gearbeitet. Die Bisshöhe war komplett verloren gegangen und fehlende Zähne waren nur provisorisch mit Klammerprothesen ersetzt worden. 

Durchgeführte Behandlung

Eine aufwendige Komplettrekonstruktion. Diese Arbeit erforderte eine hochpräzise und fehlerfreie Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdisziplinen: Implantologie, Endodontie, rekonstruktive Zahnmedizin und Zahntechnik.

Ein stringenter Ablauf und eine sorgfältige Behandlungsplanung sind für ein perfektes Ergebnis von großer Bedeutung. Nach der konservierenden Versorgung wurde zunächst die Zahnfleischentzündung (Parodontitis) kuriert. Mittels Zahnimplantaten sind die verloren gegangenen Zähne ersetzt worden. Für die Rekonstruktion der Bisslage setzen wir für mehrere Monate Langzeitprovisorien ein. Diese waren ein wichtiger Schritt um die neue Situation zu kontrollieren. Erst im zweiten Schritt erfolgt die Umsetzung in die definitive prothetische Rekonstruktion mit Vollkeramikkronen.

Komplexe Rekonstruktion
Komplexe Rekonstruktion
Komplexe Rekonstruktion
Komplexe Rekonstruktion
Komplexe Rekonstruktion
Komplexe Rekonstruktion

Zahnersatz Fall 3:

Ridge Preservation, Bindegewebstransplantat, Langzeitprovisorium,  Versorgung mit einer Frontzahnbrücke

Ausgangssituation

Der alte Zahnersatz war nicht mehr dicht und der rechte seitliche Schneidezahn unter der Krone komplett zerstört. Die Patientin hatte den Wunsch nach einer neuen ästhetische Versorgung der Oberkieferfront.

Durchgeführte Behandlung

Der rechte seitliche Frontzahn konnte nicht erhalten werden. Diesen haben wir entfernt. Um die Knochenhöhe nicht zu verlieren, haben wir einen kleinen Knochenaufbau durchgeführt und das Ganze mit einem Bindegewebstransplantat abgedeckt. Der Kieferkamm wurde mit einem Langzeitprovisorium ausgeformt. Nach der Abheilungsphase wurde das Provisorium durch eine Vollkeramikbrücke ersetzt.

Zahnersatz Fall 4:

Komplettrekonstruktion mit Einzelkronen, Wurzelbehandlung, Revisionsbehandlungen

Ausgangssituation

Dieser Patient war von seiner Physiotherapeutin zu uns überwiesen worden. Der Biss war über die Jahre und mit den zahnärztlichen Restaurationen abgesunken. Außerdem hatte der Patient muskuläre Probleme, weswegen er sich in physiotherapeutischer Behandlung befand.

Durchgeführte Behandlung

Bei einer komplexen Behandlungsplanung wie dieser müssen alle Disziplinen Hand in Hand arbeiten. Die Zähne konnten durch Revisionen (Erneuerung der Wurzelbehandlungen) alle erhalten werden. Der Biss wurde über eine Schienentherapie neu eingestellt und mittels eines Langzeitprovisoriums verifiziert. Nach einer mehrmonatigen Stabilisierungsphase haben wir die Situation in eine Keramikversorgung überführt.

Zahnersatz Fall 5:

Komplettrekonstruktion mit Keramikkronen

Ausgangssituation

Durch Knirschen kann die Zahnsubstanz stark geschädigt werden. Wie in diesem Fall: Der Biss war abgesunken. Deswegen erscheinen die Frontzähne viel zu kurz. Die Patientin wünschte sich ein schönes und natürliches Lächeln.

Durchgeführte Behandlung

Zunächst musste der Biss mittels Schienentherapie neu eingestellt und mittels Langzeitprovisorium stabilisiert werden. Nachdem die muskulären Anpassungen abgeschlossen waren, haben wir die Zähne im Oberkiefer mit Vollkeramikkronen versorgt.